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	<title>MultiMediaTechnology</title>
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	<description>Bachelor-Studiengang an der FH Salzburg</description>
	<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:31:27 +0000</pubDate>
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		<title>Open House</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin_o</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Am 19. März geht an der FH Salzburg die Post ab. Wir veranstalten ein OPEN HOUSE und präsentieren unseren Studiengang. Gemeinsam mit MultiMediaArt fahren wir ein aufregendes Programm ab. Du bist herzlich eingeladen! Spiele Computergames, die wir hier an der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-670" title="open_house_2010" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/open_house_2010.jpg" alt="open_house_2010" width="207" height="155" /></p>
<p>Am 19. März geht an der FH Salzburg die Post ab. Wir veranstalten ein OPEN HOUSE und präsentieren unseren Studiengang. Gemeinsam mit MultiMediaArt fahren wir ein aufregendes Programm ab. Du bist herzlich eingeladen! Spiele Computergames, die wir hier an der FH entwickelt haben. Teste Medieninstallationen, Augmented Reality Anwendungen und Software für Mobiltelefone. Lass dir zeigen, an welchen Projekte unsere Studierenden arbeiten und was man Kreatives mit Html, AJAX oder Action-Script anstellen kann. Schau dir den FH Campus an, sprich mit Lehrenden und Studierenden und hol dir bei unserer Studiengangsberatung Antworten auf alle deine Fragen zum Studium und zur Aufnahme bei mmt.</p>
<p>Diesen Event solltest du auf keinen Fall verpassen. Also, gleich den 19. März im Kalender vormerken!</p>
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		<title>MMT stellt sich vor - am SocialCamp</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2010/03/03/mmt-stellt-sich-vor-am-socialcamp/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jellinek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der ARGE findet am 6.März das <a href="http://www.barcamp.at/Social_Camp_Salzburg">SocialCamp</a> statt. Brigitte Jellinek stellt(e) dort die Studiengänge MMA und MMT vor, insbesondere den Fachbereich &#8220;Web &#38; Communities&#8221; von MMT:</p>
<p>Der Studiengang MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg bildet seit 1996 GestalterInnen für die digitale Medienwelt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ARGE findet am 6.März das <a href="http://www.barcamp.at/Social_Camp_Salzburg">SocialCamp</a> statt. Brigitte Jellinek stellt(e) dort die Studiengänge MMA und MMT vor, insbesondere den Fachbereich &#8220;Web &amp; Communities&#8221; von MMT:</p>
<p>Der Studiengang MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg bildet seit 1996 GestalterInnen für die digitale Medienwelt aus. Einen guten Einblick in die Arbeiten die dort entstehen bietet das Protfolio <a href="http://multimediaart.at">http://multimediaart.at</a>: Kurzfilme, Computeranimationen, Webdesign, Mulitmediale Performances und Installationen, &#8230;</p>
<p>Seit 2008 hat MMA einen &#8220;Geschwisterstudiengang&#8221;: MultiMediaTechnology. MMT ist ein Medieninformatik-Studium mit zwei Schwerpunkten: Einerseits Augmented Reality &amp; Game, andererseits Web &amp; Communities. (<a href="http://multimediatechnology.at/fragen-zum-studium-faq/">FAQ</a>)</p>
<p>MMA und MMT arbeiten eng zusammen, z.B. Webdesign(MMA) + Webprogrammierung(MMT) oder Gameartists(MMA) + Gamedevelopers(MMT).</p>
<p>Als Informatikstudium stellt MMT natürlich die Technik, bzw. die Programmierung ins Zentrum. Im Bereich Web &amp; Communities gibt es also 4 Semester Lehre zur Technik von Webapps: von Datenbanken, HTML, XML über Javascript, PHP bis Ruby on Rails und Web Operations. (Details zu diesem Bereich <a href="http://prezi.com/iznoxvwuada5/">als Prezi</a>).</p>
<p>Rund um den technischen Kern des Stdiums ordnen sich theoretische, kommunikative und arbeitsmethodische Themen (mit Lehrveranstaltungen wie Kulturtheorie, Game Studies, Medien, Technik und Gesellschaft, Projektmanagement, Interdisziplinärer Prozess) und natürlich wissenschaftliches Arbeiten und Seminare zur Bachelorarbeit. (Vollständiger Studienplan im <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/fileadmin/studiengaenge/mmt/documents/mmt_Folder_Klein_0308.pdf">Prospekt zu MMT</a>).</p>
<p>Alle dieses Inhalte bleiben nicht theoretisch: In sogenannten &#8220;Qualifikationsprojekten&#8221; zeigen die StudentInnen, dass Sie das gelernte anwenden und umsetzen können. Die Projekte werden im Protofolio des Studiengangs dokumentiert, z.B: <a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/Werk/2010/Comic-Clash">Comic-Clash</a>, <a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/Werk/2010/LocaNote">LocaNote</a>, <a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/Werk/2010/Move+Against+It">Move Against It</a>, <a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/Werk/2010/MusicBook">MusicBook</a>, <a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/Werk/2010/Serienkalender">Serienkalender</a> (alles Social Media Applikationen aus dem 3.Semester).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zocken auf Hochschulniveau</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2010/02/18/zocken-auf-hochschulniveau/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin_o</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Augmented Reality & Game]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Markt für  Computerspiele boomt - eine Chance für passionierte GamerInnen.  Mit Talent, Kreativität und speziellem Know-how können sie aus ihrer Passion einen Beruf machen. Wie man in die Branche einsteigt und welche Ausbildungsmöglichkeiten es für die Computerspielentwicklung in Österreich&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für  Computerspiele boomt - eine Chance für passionierte GamerInnen.  Mit Talent, Kreativität und speziellem Know-how können sie aus ihrer Passion einen Beruf machen. Wie man in die Branche einsteigt und welche Ausbildungsmöglichkeiten es für die Computerspielentwicklung in Österreich gibt, diskutieren Branchenvertreter beim<strong><a href="http://subotron.com/1075-fr-260210-subotron-electric-meeting-ausbildungsplatz-oesterreich-2010/" target="_blank"> SUBOTRON electric MEETING : Ausbildungsplatz Österreich 2010</a></strong>, am Freitag 26. Februar, 18 Uhr im  <a href="http://www.qdk.at/" target="_blank">Quartier für Digitale Kultur</a> im Wiener Museumsquartier.</p>
<p>Klar, dass MultiMediaTechnology bei so einer Veranstaltung nicht fehlen darf. Robert Praxmarer, Fachbereichsleiter „Augmented Reality &amp; Game“ wird den Studiengang und unsere Ausbildung im Bereich Spieleentwicklung vorstellen.</p>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von <a href="http://fm4.orf.at/glashuettner/" target="_blank">Robert Glashüttner</a>, Gamesexperte beim Radiosender Fm4.</p>
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		<title>Studienplan-Änderung bringt Web Content Management Systeme und Flex</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2010/02/17/studienplan-anderung-bringt-web-content-management-systeme-und-flex/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jellinek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Studienplan]]></category>

		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<category><![CDATA[Web & Communities]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit Sommersemester 2010 haben wir auf Grund der Erfahrungen im ersten Jahr den Studienplan von MultiMediaTechnology leicht verändert. Studierende, Lehrende und Studiengangsleitung haben dabei hervorragend zusammen gearbeitet.</p>
<p>Der Fachbereich Web &#38; Communities gewinnt dadurch zwei Lehrveranstaltungen:</p>
<p>Die Lehrveranstaltung <strong>Web Content Managment Systeme</strong> im&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Sommersemester 2010 haben wir auf Grund der Erfahrungen im ersten Jahr den Studienplan von MultiMediaTechnology leicht verändert. Studierende, Lehrende und Studiengangsleitung haben dabei hervorragend zusammen gearbeitet.</p>
<p>Der Fachbereich Web &amp; Communities gewinnt dadurch zwei Lehrveranstaltungen:</p>
<p>Die Lehrveranstaltung <strong>Web Content Managment Systeme</strong> im 3.Semester gibt einen tiefen Einblick in die Funktion und den Einsatz von aktuellen CMSen. Es wird am konkreten Beispiel von Typo 3 gearbeitet. Die verschiednen Arten ein CMS zu konfigurieren, zu programmieren und zu erweitern werden praktisch getestet und in realen Projekten umgesetzt. Durch die Verwendung von Typo 3 schließt diese Lehrveranstaltung direkt an die PHP-Kenntnisse aus dem 1.Studienjahr an. (PHP wird im 2.Studienjahr nicht weitergeführt,  im 2.Jahr kommt Ruby on Rails zum Einsatz).</p>
<p>Unter dem Titel <strong>Multimedia Programmierung</strong> wird derzeit das Thema Actionscript 3 / Flex behandelt. Dafür waren bisher 2 Lehrveranstaltungen im 2. und 3. Semester vorgesehen. Nun kommt eine 3.Lehrveranstaltung im 4.Semester hinzu, wodurch einerseits eine Vertiefung möglich ist, und andererseits im 2.Semester mehr Zeit für das Erlernen der <strong>objektorientierten </strong>und <strong>ereignisgesteuerten </strong>Programmierung bleibt.</p>
<p>Als Fachbereichsleiterin bin ich sehr zufrieden mit der Änderung. Das Curriculum hat von MMT hat sich bewährt; das zeigen insbesondere die erfolgreichen Projekte der StudentInnen. Wir ruhen uns aber nicht auf diesen Lorbeeren aus, sondern aktualisieren die Inhalte der Lehrveranstaltungen von Semester zu Semester und von Jahr zu Jahr, und nehmen wenn notwendig auch Änderungen im Curriculum vor.</p>
<p>Einen Überblick über das gesamte Curriculum in Bereich Web &amp; Communities bietet das folgende Prezi:</p>
<div class="prezi-player"><!-- .prezi-player { width: 550px; } .prezi-player-links { text-align: center; } --><object width="550" height="400" data="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="prezi_iznoxvwuada5" /><param name="name" value="prezi_iznoxvwuada5" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="prezi_id=iznoxvwuada5&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no" /><param name="src" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" /></object></p>
<div class="prezi-player-links">
<p><a title="Überblick über die einzelnen Lehrveranstaltungen, und wie sie miteinander verbundne sind." href="http://prezi.com/iznoxvwuada5/lehre-im-schwerpunkt-web-und-communities/">Lehre im Schwerpunkt Web und Communities</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></div>
</div>
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		<title>mmt lädt zur Wintershow</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2010/01/27/mmt-ladt-zur-wintershow/</link>
		<comments>http://multimediatechnology.at/2010/01/27/mmt-ladt-zur-wintershow/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin_o</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Games, Installationen Websites und Facebook-Apps: Bei der mmt-Wintershow am 4. Februar präsentieren Studierende aus dem dritten Semester ihre <a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/Werk/tag/QPT" target="_blank">Praxisprojekte</a>.  Beim anschließenden Infoabend erfahren InteressentInnen alles was sie über das Studium MultiMediaTechnology wissen sollten. Eine gute Möglichkeit etwas FH Luft zu&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Games, Installationen Websites und Facebook-Apps: Bei der mmt-Wintershow am 4. Februar präsentieren Studierende aus dem dritten Semester ihre <a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/Werk/tag/QPT" target="_blank">Praxisprojekte</a>.  Beim anschließenden Infoabend erfahren InteressentInnen alles was sie über das Studium MultiMediaTechnology wissen sollten. Eine gute Möglichkeit etwas FH Luft zu schnuppern und sich selbst ein Bild vom Studium zu machen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!</p>
<p class="bodytext"><strong>Wintershow und Infoabend MultiMediaTechnology</strong><br />
Donnerstag, 4. Februar 2010, 16.30 Uhr (Infoabend ab 18 Uhr)<br />
Fachhochschule Salzburg, Campus Urstein<br />
Hörsaal 151, 1. Stock</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />
Weitere Informationen:<br />
<a href="mailto:katrin.sperl@fh-salzburg.ac.at">Katrin Sperl</a>, T +43-(0)50-2211-1250</p>
<p class="bodytext"><img class="alignleft size-medium wp-image-637" title="mmt-wintershow1" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/mmt-wintershow1-300x176.jpg" alt="mmt-wintershow1" width="300" height="176" /></p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Finally a documentation for CPU</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2010/01/24/finally-a-documentation-for-my-theater-work/</link>
		<comments>http://multimediatechnology.at/2010/01/24/finally-a-documentation-for-my-theater-work/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Here you find a short documentation of my realtime stereo theater piece CPU.</p>
<p><a href="http://www.vimeo.com/8932591"></a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Here you find a short documentation of my realtime stereo theater piece CPU.</p>
<p><a href="http://www.vimeo.com/8932591"><img src="http://www.1n0ut.com/cpu/pic_neu02.jpg" align="middle" height="287" width="631" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filme aus der Maschine</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2010/01/15/623/</link>
		<comments>http://multimediatechnology.at/2010/01/15/623/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin_o</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag 21. Jänner begrüßen wir den Filmemacher, Künstler und  Software-Entwickler <strong>Friedrich Kirschner</strong> zu einem Gastvortrag an unserem Studiengang. Thema: <strong>&#8220;Machinima, Interactive Filmmaking und Realtime Animation&#8221; </strong></p>
<p>Kirschner nutzt Computerspiele und  Echtzeit-Animationstechniken als Grundlage fuer animierte Kurzfilme und  interaktive Installationen. Seine Arbeiten&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag 21. Jänner begrüßen wir den Filmemacher, Künstler und  Software-Entwickler <strong>Friedrich Kirschner</strong> zu einem Gastvortrag an unserem Studiengang. Thema: <strong>&#8220;Machinima, Interactive Filmmaking und Realtime Animation&#8221; </strong></p>
<p>Kirschner nutzt Computerspiele und  Echtzeit-Animationstechniken als Grundlage fuer animierte Kurzfilme und  interaktive Installationen. Seine Arbeiten sind auf zahlreichen internationalen Animations-Festivals  und Ausstellungen vertreten, unter anderem auf der Laboral Gameworld  Ausstellung in Gijon, dem American Museum of the Moving Image in New  York, dem Ottawa International Animation Festival und der Seoul Media  Art Biennale. Zur Zeit ist er Direktor des <a href="http://festival.machinima.org/" target="_blank">Machinima Filmfestivals</a> in  New York .</p>
<p>Weitere Informationen zum Vortragenden: <a href="http://www.zeitbrand.net/" target="_blank">http://www.zeitbrand.net/</a></p>
<p><strong>Vortrag &#8220;Machinima, Interactive Filmmaking und Realtime Animation&#8221;</strong><br />
Donnerstag, 21. Jänner 2010<br />
19:30 - 21: 00 Uhr<br />
Hörsaal 013, Fachhochschule Salzburg campus Urstein<br />
Eintritt frei!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Trend is your Friend</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2009/12/29/the-trend-is-your-friend/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 19:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[puredata]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Online-Standard gibt es einen Artikel über &#8220;The Trend Is Your Friend&#8221;, ein Projekt von Silvia Eckermann und Gerald Nestler, das bereits von September bis November zum ersten Mal im Medienkunstlabor Graz gelaufen ist. Für die Umsetzung war unter anderem&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Online-Standard gibt es einen Artikel über &#8220;The Trend Is Your Friend&#8221;, ein Projekt von Silvia Eckermann und Gerald Nestler, das bereits von September bis November zum ersten Mal im Medienkunstlabor Graz gelaufen ist. Für die Umsetzung war unter anderem Marius Schebella verantwortlich, der die Game Engine und das Graphical User Interface programmiert hat (in Pd). <a href="http://derstandard.at/1259282486656/Arbeit-am-durchlaessigen-Raum">http://derstandard.at/1259282486656/Arbeit-am-durchlaessigen-Raum</a>.</p>
<p>In der Installation werden Besucher zu Börsenhändlern und wirken als lebendige Joysticks an der Trendkreation mit. Jeder Spieler / jede Spielerin (7 Menschen und 5 Roboter) bewegt sich durch drei Szenarien, und navigiert seine/ihre Spielfiguren, kleine insektenartige Kreaturen und Infodisplays. Gesteuert wird direkt mit der Kopfbewegung und mit &#8220;buy&#8221;- und &#8220;sell&#8221;-Rufen werden Transaktionen abgewickelt. Kaufen, verkaufen, etwas taktieren, wieder kaufen und so weiter&#8230;</p>
<p>Das Display ist eine 22m breite, 270º Leinwand, die mit 8 Projektoren bespielt wird. Studenten der TU Graz um Prof. Dieter Schmalstieg entwickelten das Display Environment auf dem die Pd Engine aufsetzt. Komponist Peter Szely liefert den dazugehörigen Sound für das 24-Kanal Ambisonic System. Hinter diesem Sound System steht Winfried Ritsch vom Institut für Elektronische Musik an der Tu Graz, der auch der Leiter des MKL Graz und somit Initiator des Projekts ist.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://syl-eckermann.net/index.html">http://syl-eckermann.net/index.html</a> und <a href="http://www.geraldnestler.net/tiyf.htm">http://www.geraldnestler.net/tiyf.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Madame Betty´s Comicstudio</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2009/12/03/madame-betty%c2%b4s-comicstudio/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin_o</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler aufgepasst! Vom 16. bis 18. Dezember veranstaltet die Fachhochschule Salzburg <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/fileadmin/abteilungen/muk/documents/Workshopdays_09.pdf" target="_blank">Workshopdays</a> am Campus Urstein. Kurz vor den Winterferien könnt ihr so noch etwas Fachhochschulluft schnuppern. Es erwarten euch Kurse für Event-Management, Photoshop, Flyer-Design, PatientInnenversorgung und vieles mehr.</p>
<p>Wir von&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler aufgepasst! Vom 16. bis 18. Dezember veranstaltet die Fachhochschule Salzburg <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/fileadmin/abteilungen/muk/documents/Workshopdays_09.pdf" target="_blank">Workshopdays</a> am Campus Urstein. Kurz vor den Winterferien könnt ihr so noch etwas Fachhochschulluft schnuppern. Es erwarten euch Kurse für Event-Management, Photoshop, Flyer-Design, PatientInnenversorgung und vieles mehr.</p>
<p><img class="size-full wp-image-613 alignnone" title="scratch_logo" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/scratch_logo.png" alt="scratch_logo" width="213" height="197" />Wir von MultiMediaTechnology sind natürlich auch mit einem Workshop vertreten.<br />
mmt-Studentin Bettina Steger gibt speziell für Mädchen eine Einführung in das Programm<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scratch_%28Programmiersprache%29" target="_blank"> Scratch</a>. Damit lassen sich einfach animierte <a href="http://scratch.mit.edu/channel/featured" target="_blank">Geschichten, Games oder Music-Apps</a> erstellen. Scratch basiert auf einer visuellen Programmiersprache und ist besonders für NeueinsteigerInnen ohne Programmiererfahrung geeignet. Teilnehmen können Schülerinnen aus der Unter- und Oberstufe.</p>
<p><strong>Madame Betty´s Comicstudio</strong><br />
Mittwoch, 16. Dezember 2009<br />
9 – 11 Uhr | Raum 351 | <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/" target="_blank">Fachhochschule Salzburg, Campus Urstein</a></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte rasch bei <a href="mailto:gloria.nicolaus@fh-salzburg.ac.at ">Gloria Nicolaus</a> anmelden, es gibt nur begrenzt Plätze!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalibrierungsreferenz Piksel</title>
		<link>http://multimediatechnology.at/2009/11/30/kalibrierungsreferenz-piksel/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Piksel <a href="http://www.piksel.no/festival/p09">http://www.piksel.no/festival/p09</a> ist das wahrscheinlich bekannteste und einflußreichste Open Source Art Festival. Es findet jedes Jahr in Bergen/Norwegen statt und beinhaltet Ausstellungen, Workshops, Präsentationen, Konzerte und Performances. Die Live-Events sind zweifellos extrem, sehr viel Noise, sehr viel Chaos, sehr subversiv, nah&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-603" title="chaos lab" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/piksel2-300x225.jpg" alt="piksel2" width="150" height="112" />Piksel <a href="http://www.piksel.no/festival/p09">http://www.piksel.no/festival/p09</a> ist das wahrscheinlich bekannteste und einflußreichste Open Source Art Festival. Es findet jedes Jahr in Bergen/Norwegen statt und beinhaltet Ausstellungen, Workshops, Präsentationen, Konzerte und Performances. Die Live-Events sind zweifellos extrem, sehr viel Noise, sehr viel Chaos, sehr subversiv, nah an der Schmerzgrenze. Piksel ist damit ein (unverzichtbarer) gesellschaftlicher Außenposten, an dem sich nicht nur die Kunstszene jedes Jahr aufs neue kalibireren kann.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-595 alignright" title="reware desk" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/reware-300x225.jpg" alt="reware" width="150" height="112" /></p>
<p>Ich habe heuer zum ersten Mal teilgenommen und ein Projekt präsentiert, an dem ich seit etwas mehr als einem Jahr mit Hans-Christoph Steiner und Widget DiMauro arbeite. <a href="http://re-ware.org/">http://re-ware.org</a>. Wir bespielen alte Handheld Devices (iPods, PDAs, NetTablets, Organizer, MobilTelefone) mit einem Linux Betriebssystem und verwenden sie als Musikinstrumente oder für Ausstellungen. Hauptsächlich schreiben wir die Programme in Pure-Data und Python.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-582" title="ohanda" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/pikseexpogf1-150x1501.gif" alt="pikseexpogf1-150x1501" width="150" height="150" /></p>
<p>Es gab aber auch von anderen Leuten extrem spannende Vorträge: So geht der Open Source Gadanke von Software auf Hardware über. Jürgen Neumann (DE), Tuomo Tammenpãã (FI), Bengt Sjölén (SE) und Gisle Frøysland (NO) stellten das Projekt OHANDA – Open Hardware and Design Alliance. Dabei versuchen sie, ähnlich wie ein BIO-Gütesiegel ein Open Hardware Gütesiegel einzuführen, das Produkte bezeichnet, deren Design Open Source ist. Das beschränkt sich gar nicht nur auf Elektronik-Devices, die Möglichkeit auf patentfreie Lösungen mit offenen Lizenzen zugreifen zu können, sollte auch für viele NGOs und Hilfsprojekte Vorteile bringen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-592 alignright" title="piksel09 performance" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/piksel1-300x225.jpg" alt="piksel1" width="150" height="112" />Auf ähnlichem Terrain bewegt sich auch Sébastien Bourdeauducq (FR) mit seinem Projekt Milkymist <a href="http://www.milkymist.org">http://www.milkymist.org</a>, einer Open Source VJ Hardware. Seine VJ-Box ist ein auf Video spezialisiertes Computersystem, das auf einem Field-Programmable Gate Array (FPGA) aufbaut, und somit bis auf die unterste Ebene des Chip-Designs Open Source ist. Es erlaubt beispielsweise das Booten eines Linux-Systems inkl. VJ Anwendung innerhalb von 2-3 Sekunden, und Hardwarebeschleunigugung ohne dass man eine Grafikkarte benötigt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-585" title="gate peepin" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/pikselinfolh1-150x150.gif" alt="pikselinfolh1-150x150" width="150" height="150" />Linda Hilfling (DK) untersuchte in ihrer Arbeit die Terms of Services/Nutzungsbedingungen von Web 2.0 Portalen, wie Youtube, Flickr, Facebook an, und präsentierte bedenkliche, bzw. skurille Passagen daraus, beispielsweise in Abs. 12 der Youtube-Terms (nach ungefähr 4 Seiten scrollen) &#8220;If you are under 13 years of age, then please do not use the YouTube Website.&#8221; Ihre Erkenntnisse verarbeitet sie in dem Kunstprojekt <a href="http://www.gatepeepin.org">http://www.gatepeepin.org</a>.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-591 alignright" title="virtual entities" src="http://multimediatechnology.at/wp-content/uploads/piksel3-300x225.jpg" alt="piksel3" width="150" height="112" /></p>
<p>Eleonora Oreggia schließlich präsentierte ihr Konzept von Virtual Entities, das sich mit der Authenzität und Einzigartigkeit, bzw. mit Eigentumsfragen von digitaler Kunst aus philosophischer Sicht beschäftigt.</p>
<p>Wer selbst einmal dabei sein möchte: nächstes Jahr gibt es wieder die Gelegenheit.</p>
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